Kohlenhydratarm kochen in der Diät, mit dem Spiralschneider

Jeder Sportler kennt es, nach einer längeren Phase des Muskelaufbaus und der entsprechenden über-kalorische Ernährung, setzt man auch zwangsläufig oftmals das ein oder andere Kilo Fett an. Vor allem jetzt im Sommer ist dies natürlich nicht sonderlich wünschenswert und viele von euch fragen sich, wie Sie dieses überschüssige Fett am besten wieder los werden. Am sinnvollsten ist natürlich eine Diät, da der Fettabbau über den Sport allein in den meisten Fällen zu lange dauern würde, und nur den Zeitraum der unter-kalorische Ernährung erhöht wird.  Wenn sie jedoch über einen kurzen aber effektiven Zeitraum eine gewisse Diät durchführen, bekommen Sie das unerwünschte und überschüssige Fett schnell wieder runter und können wieder mit dem gezielten und sauberen Muskelaufbau weiter machen. Hierzu ist eine kohlenhydratarme Ernährung besonders empfehlenswert, weshalb sich auch speziell für den Beginn die Anschaffung eines Spiralschneiders hervorragend eignet, weil dieser zahllose Möglichkeiten bietet kohlenhydratarme Gerichte zuzubereiten.

Warum wir uns für unsere Diäten einen Spiralschneider angeschafft haben, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.

 

Der Spiralschneider und seine Funktionen in der Diät

spiralschneider DiätUnserer Erfahrung nach ist eine der effektivsten Diätform nach wie vor die klassische Low-Carb Diät. In dieser Diätform ernähren Sie sich primär von Proteinen und Fetten und nehmen wenig bis teilweise keinerlei Kohlenhydrate zu sich, wodurch Sie im Endeffekt gezielt abnehmen. Da der Körper weitaus weniger Kohlenhydrate zur Verfügung hat, verwendet er bereits nach ein paar Tagen schon das überschüssige Fett als Energiequelle. Hierbei ist der Spiralschneider besonders hilfreich, da sie mit diesem Gerät die üblichen kohlenhydratreichen Pasta und Nudelgerichte, welche bei Sportlern (speziell in der Aufbauphase) im Alltag anzufinden sind, mit kohlenhydratarmen Gemüsenudeln ersetzen können.

Hierbei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, denn von Zucchini Nudeln bis Karotten, Kohlrabi und vielem mehr ist alles möglich. Mit einem Spiralschneider können Sie viele andere Leckereien, anstatt der üblichen kohlenhydratlastigen Gerichte und Leckeren zubereiten. Normalerweise vergeht uns in der Low Carb Diät  schon nach wenigen Tagen die Lust, und wir entscheiden uns dann doch einfach weiter den Aufbau zu betreiben, jedoch mit dem Spiralschneider sieht das ganz anders aus. Mit diesem Gerät und der damit einher gehenden Vielfalt können wir Wochen bis Monate lang verschiedenste ausgefallene Gerichte zubereiten.

Dies war zugegebenermaßen essenziell für die letzten Erfolge in unseren Diätphasen, vor allem auch gegen Ende, wenn es dem Körperfett so richtig and en Kragen geht.

 

Der Spiralschneider beim Muskelaufbau.

Auch hier ist der Spiralschneider äußerst hilfreich, da man mit den gesunden Low-Carb Alternativen, sogar den entsprechenden Fettaufbau selbst in der Aufbauphase noch weiter verhindern kann. Zudem liefern die Gemüsenudeln im Muskelaufbau noch wertvolle Mikronährstoffe um den Muskelaufbau zu optimieren. Dies ist besonders im Aufbau wichtig, da man besonders hier dazu neigt viel Fleisch, Fisch und Quarkgerichte zu essen welche den Körper zusätzlich belasten. Dies wird oftmals zu einer Übersäuerung, damit zu einer verminderten Stoffwechsel der zusätzlich die Zeit Aufbau negativ beeinflussen.

 

Kurzfazit zum Thema Spiralschneider

Ausgehend von diesen Gründen finden wir den Spiralschneider mit einem Preis von gerade einmal durchschnittlich 20-30€ als durchaus sinnvolle Investitionen für jegliche sportliche Situation. Neben dem reinen Gewichtabbau und Fettabbau bietet der Spiralschneider noch ein hervorragender Motivation den eigenen Vitaminhaushalt auf Vordermann zu bringen mit dem entsprechenden Gemüse und Obst Alternativen, anstatt der kohlenhydratreichen Nudeln.

Warum eine Fitnessuhr zur Grundausstattung eines jeden Sportlers gehören sollte

Der Trend der Fitnessuhren geht jetzt schon seit mittlerweile zwei Jahren wirklich durch die Medien und wird auch von vielen Hobbsportlern oder Personen im Alltag verwendet. Was die Zielsetzung angeht können Sie ganz klar mal einen Blick werfen, wie ist denn bei ihnen aussieht. Denn das Jahr ist mittlerweile mehr als halb verstrichen und bei vielen Personen ist es so, dass die Motivation vor allem im Bereich der Gesundheit, des Abnehmers und des Sports am Anfang des Jahres sehr sehr hoch ist. Im Laufe der Monate verstreicht diese jedoch wieder und reduziert sich mehr und mehr.

Hierbei kann der kleine Personaltrainer am Handgelenk wirklich hilfreich sein, denn dieser führt einem alltäglich vor Augen wie aktiv man ist, wie wenig aktiv man ist, und was man denn noch verbessern könnte. Dementsprechend hilft dieses entsprechende kleine Gerät in besonders großem Maße dabei die Ziele im Blick zu behalten, am Ball zu bleiben und entsprechend das Aktivitätsverhalten auszurichten. Im folgenden möchten wir euch die drei grundlegenden Arten der entsprechenden Fitnessuhren mal etwas genauer beschreiben.

 

 

Welche verschiedenen Fitnessuhren und Tracker und gibt es?

Hierbei lassen sich die unzähligen Modelle im Großen und Ganzen in drei Kategorien einteilen:

 

1. Aktivitätstracker

Die Aktivitätstracker verfügen zumeist über kein Display, und lassen sich somit lediglich über eine App oder am Computer auslesen. Wie auch alle anderen Modelle tracken diese über den Verlauf des Tages relevante Fitness- und Gesundheitsdaten wie beispielsweise die Schrittzahl, die verbrannten Kalorien die aktiv verbrachte Zeit, die Laufgeschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und vieles mehr. Vereinzelte Modelle verfügen sogar über eine detaillierte Schlafanalyse, welche auch interessante Aufschlüsse bietet.

Der Nachteil hierbei ist jedoch ganz klar dass sie immer wieder über das Telefon oder den Computer die entsprechenden Werte auslesen lassen. Dementsprechend befinden sich diese Modelle jedoch auch im günstigsten Preissegment.

 

2. Fitnessuhren

Hierzu gehören die meisten bekannten Modelle, mitunter die von bekannten Marken wie Fitbit oder Garmin. Diese Modelle verfügen über ein Display und oftmals auch über einen Touch Screen. Bei diesen Modellen können Sie die wichtigsten Grunddaten wie Schrittzahl, verbrannte Kalorien, zurückgelegte Distanz und in vereinzelten Fällen auch die Herzfrequenz direkt auf dem Bildschirm ablesen. Vom Funktionsumfang her verfügen diese Modelle vereinzelt über GPS, Herzfrequenzmessung und eine genauere Schlafanalyse. Diese Vorteile sind die wichtigsten Merkmale welche die Fitnessuhr vom normalen Aktivitätstracker unterschreiben dementsprechend befinden sich diese im etwas höheren Preissegment und sind zumeist in der Preisklasse von 80-160 € anzutreffen.

 

3. Trainingscomputer

Dieses Gerät ist das Nonplusultra in den drei Kategorien der Tracker. Es verfügt zumeist über ein relativ edles Armbanduhren Design, ist vereinzelt wasserdicht und verfügt fast immer über eine relativ genaue Herzfrequenzmessung und überhaupt zusätzliche GPS Funktionen. Bei diesen Modellen lassen sich relevanten Daten direkt am Bildschirm auswerten jedoch auch natürlich wie bei allen anderen Modellen an dem Smartphone und Computer. Neben den ganzen Funktionen, welche die Modelle der vorherigen Kategorien aufweisen sind diese Modelle vereinzelt wasserdicht und verfügen über einen vollständigen Funktionsumfang. Preislich kriegen sich die Trainingscomputer zumeist zwischen 160 und 300 € und stellen somit die oberste Preisklasse da.

 

Fazit zu Aktivitätstracker und Fitnessuhr

Wir persönlich sind von den Fitnessuhren am meisten überzeugt, da diese einen vollständigen Funktionsumfang besitzen und auch funktionale der Handhabung sind. Preislich sind Einsteiger natürlich mit den Aktivitätsgrad kann am besten beraten, doch würden wahrscheinlich aufgrund der erhöhten Anzahl an Sporteinheiten, der verzeichneten Erfolge und dem gewonnenen Spaß am Sport vermutlich auf Fitnessuhren umsteigen. Deswegen sind die meisten Personen wirklich mit den Modellen der Mittelklasse am besten beraten.

Proteinriegel vs. Schokoriegel – Gibt es wirklich Unterschiede?

In diesem Beitrag behandeln wir die Frage wie gesund und hilfreich denn Proteinriegel eigentlich sind. Hierbei muss man natürlich unterscheiden ob der Proteinriegel auch zu entsprechenden Ernährung passt, denn manche Riegel unterscheiden sich kaum nennenswert von normalen Schokoriegeln.
In diesem Beitrag befassen uns mit der Frage ob der große Teil der Proteinriegel überhaupt eine gesunde Option sind. Dabei muss man natürlich auch ganz genau auf jeden einzelnen Riegel achten, denn diese haben immer unterschiedliche Nährwerte als Beispiel gehen wir in diesem Beitrag mal auf den „Oh Yeah“ Proteinriegel ein, denn dieser ist äußerst bekannt und ein beliebter Riegel in der Szene. Überzeugend tun diese natürlich mit einem absolut leckeren Geschmack, 30 g Eiweiß, keinerlei Trans-Fettsäuren und echten Mandeln. Dementsprechend kann ich schon mal ganz klar bestätigen, dass der Geschmack dieses Proteinriegel wirklich als „Oh Yeah“ zu bezeichnen ist.
Die Frage die sich hierbei jedoch stellt ist:

Stellt dieser Proteinriegel wirklich einen wertvollen Beitrag für den Eiweißhaushalt und den entsprechenden Eiweißbedarf dar?

Mit 350 kcal ist dieser Regel natürlich fast vergleichbar mit normalen Schokoriegeln. Von den 80g beinhalten auch gerade einmal 30g Eiweiß. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die restlichen Nährwerte und Kalorien quasi durch Zucker, also Kohlenhydrate und entsprechendem Fett gefüllt sind. Hierbei ist auf der Verpackung des Proteinriegels, wie für die meisten amerikanischen Regel üblich, die sogenannten Netto Kohlenhydrate (Net Carbs) angegeben.
Diese verschleiern im Großen und Ganzen die tatsächliche Menge an Zucker, welche in dem Proteinriegel enthalten sind. Denn einige der Kohlenhydrate setzen sich aus sogenannten mehrwertigen Alkoholen zusammen, also Zuckerersatz, welcher in geringerem Maße vom Körper aufgenommen wird. Dementsprechend zu einem geringerem Insulinschub führt und aus diesem Grund quasi trotz gleichbleibender Gramm Zahl weniger Zucker beinhaltet.
Weiterhin muss man bei diesem Proteinriegel beachten, dass die Angaben für die entsprechenden Tagesbedarf nur für einen amerikanischen Durchschnittsbürger gedacht sind, und nicht für einen Sportler der auf seine Ernährung achtet. Dementsprechend ist die Menge an Zucker und Fett in der prozentualen Angabe nicht wirklich beachtenswert.

Fazit zum Oh Yeah Riegel

Obwohl der „Oh Yeah“ Proteinriegel ein Fitnessriegel sein soll, enthält er wirklich eine große Zahl an Zucker und generell Kohlenhydraten. Aus diesem Grund ist er nun wirklich nicht sonderlich diättauglich, und sollte deshalb von niemandem konsumiert werden der auf seine Linie achtet, Kalorien zählt, gerade definiert oder in einer Diät steckt.
In einer Massephase jedoch ist dieser Riegel als entsprechender Snack durchaus mal ab und an verkraftbar. Denn in diesem Fall ist die Anzahl der Kalorien und der Kohlenhydrate nicht sonderlich relevant und dementsprechend ist der Regel eine gute Alternative.

Mein persönliches Fazit zu Proteinriegeln im Gegensatz zu Schokoriegeln.

Proteinriegel sind definitiv die bessere Option wenn man denn auf den süßen Snack in Form eines Riegels zurückgreifen muss beziehungsweise möchte. Manche Proteinriegel, wie in diesem Fall der „Oh Yeah“ Riegel, unterscheiden sich bis auf den Proteingehalt nicht wirklich von den üblichen Schokoriegeln und sollten deshalb wirklich nur im Maße zu sich genommen werden. Diese Proteinriegel sollten außerdem keinesfalls die Hauptquelle der entsprechenden Proteine für den Muskelaufbau darstellen, denn nach wie vor ist richtiges Essen, also Quark, Fleisch, Fisch, Putenbrust, Nüsse und vieles weiteres zweifelsohne die bessere Option.
Eine ausgewogene Ernährung ist das wichtigste, und die entsprechenden Proteinriegel sollten nur eine Ergänzung darstellen.

Fatburner – Wann machen diese Produkte wirklich Sinn? 

Das Thema Fatburner kommt immer wieder im Bereich der Diät und Fettverbrennung auf, dementsprechend werden wir in diesem Artikel etwas genauer beleuchten wann die Verwendung eines Fatburners wirklich sinnvoll ist und wann nicht.

 

Wann sind die so genannten Fatburner sinnvoll? 

In den meisten Diäten geht es immer auf dieselbe Art und Weise vonstatten.

Anfangs verliert man relativ schnell und auch wirklich nennenswert Gewicht. Doch nach einer gewissen Weile gewöhnt sich der Körper an die entsprechende Ausweise und der Stoffwechsel verlangsamt sich.

Dementsprechend verliert man das Gewicht immer langsamer und langsamer, wenn man denn überhaupt noch weiter abnimmt, denn der Körper gewöhnt sich an die Umstände. Erst hier ist es nämlich wirklich sinnvoll einen entsprechenden Fatburner, vor allen Dingen mit entsprechendem grünen Teeextrakt zu verwenden. Dieser bringt den Stoffwechsel nämlich wieder im Gange, schaltet den Körper quasi einen Gang hoch und lässt den Fettabbau und den Gewichtsverlust weiter effektiv vonstatten gehen.

 

Wie funktioniert ein Brenner und Grüntee Extrakt? 

Der Extrakt des grünen Tees enthält sogenannte „Kacetine“ und somit einen wirksamen Extrakts der grünen Teeblätter. Diese verhindern, dass der Körper in größerem Maße Insulinschübe nach der Zufuhr von Essen und Nahrungsmitteln freisetzen kann. Und dadurch hindert der Grünteeextrakt den Körper daran Fett in die Zellen zu speichern und Fett im besonderen Maße aufzunehmen. Dementsprechend funktioniert der Extrakt des Grünen Tees in zwei Richtungen. Einerseits verhindert er die Aufnahme von neuem Fett, und andererseits regt er den Stoffwechsel an und hilft dabei bereits vorhandenes Fett zu verbrennen.

 

 

Wie konsumiert man Grünen Tee Extrakt am besten? 

Hierbei muss man ganz klar feststellen, dass im üblichen grünen Tee, welcher durch Teebeutel oder Teeblätter konsumiert wird wirklich wenig vom aktiven Inhaltsstoff EGCG enthalten ist.

Dementsprechend müssten sie wirklich kannenweise grünen Tee am Tag konsumieren um auf eine effektive und wirksame Menge des aktiven Inhaltsstoffs zukommen. Dies gestaltet sich in einem beschäftigten und durchgeplant Alltag äußerst schwierig, vor allem weil grüner Tee in Trinkformen ziemlich treibend wirkt.

Aus diesem Grund greifen wir immer zur ergänzenden Alternative, nämlich dem natürlichen Extrakt isoliert in Form von Kapseln. Diese enthalten bis zu 60 % vom reinen aktiven Inhaltsstoff EGCG und seinen Kacetinen, somit erfüllt schon eine einzelne Kapsel eine effektive und wirksame Menge des aktiven Inhaltsstoffs von grünem Tee. Hierbei empfehlen wir die Einnahme von einer einzelnen Kapsel nach jeder größeren Mahlzeit um die entsprechenden Insulinschübe möglichst zu reduzieren.

 

Fazit zum Grünen Tee Extrakt als Fatburner. 

Der Extrakt des grünen Tees stellt eine wirklich sinnvolle Ergänzung für eine effektive Diätwirkung dar und kann ihren Stoffwechsel und Ihre Fettverbrennung aufs neue Anschreiben und effektiv unterstützen. Dementsprechend halten wir den Grüntee Extrakt für eine wirklich angebrachte Ergänzung, wenn sie denn mal einen etwas längeren Diätzeitraum einplanen oder etwas mehr Fett oder Gewicht zu verbrennen haben.

Somit empfehlen wir ganz klar die natürlichen Ergänzungsmittel des grünen Teeextraktes weiter und können auf durchaus positive Ergebnisse zurückgreifen.

Hierbei sollten Sie selbstverstänfdlich beachten, dass selbst in soggenanter „Fatburner“ nur einen wirklich marginalen Einfluss auf den Erfolg Ihrer Diät haben, denn nach wie vor ist die saubere und ausgewogene Ernährung der absolute Hauptfaktor, welcher Ihr Gewicht betrifft.

Whey Protein – Vorteile und Nachteile im Überblick

Was ist Whey Protein überhaupt? 

Das beliebte Protein Produkt für Sportler wird aus der Milch gewonnen, und besteht aus 80 % Molkeprotein und 20 % Kasein. Für viele Sportler ist dieses Produkt ein absolutes Must Have in der Ausstattung ihrer Nahrungsergänzung und dafür gibt es einige gute Gründe. Dementsprechend ist auch das meistverkaufteste Protein unter der Sportnahrung. Im folgenden Beitrag wollen wir ein bisschen genauer auf die Vorteile und Nachteile von dem beliebten Whey Protein eingehen.

 

 

 

Die Vorteile des Whey Proteins. 

Das Molkeprotein besitzt eine hohe biologische Wertigkeit und wird somit sehr gut, effizient und schnell vom Körper aufgenommen und verwertet. Aus diesem Grund bietet es eine hervorragende Ergänzung um den Körper effektiv mit Proteinen zu versorgen. Da Protein ein äußerst wichtiger Faktor, wenn nicht sogar einer der wichtigsten, im Bereich des Muskelaufbaus ist. Dementsprechend ist es durchaus sinnvoll morgens und vor allem nach dem Training hochwertiges Protein zu ergänzen.

Morgens ist eine Portion Whey Protein äußerst hilfreich, da der Körper über die entsprechenden bis zu 8 Stunden Schlaf keinerlei Versorgung mit Nährstoffen oder Proteinen bekommen hat. Dementsprechend „schreit der Körper geradezu nach Protein zu dieser Zeit. Aus diesem Grund ist eine Versorgung morgens sinnvoll, aber vor allem natürlich auch nach der entsprechenden Trainingseinheit bei welcher die jeweiligen Muskelproteine beschädigt wurden und durch Proteine und deren Aminosäuren repariert werden müssen. Dies ist auch direkt der nächste relevante Vorteil von Whey Protein, denn es verfügt über eine große Menge an verschiedenen Aminosäuren. Hierzu zählt ganz klar am wichtigsten die verzweigten Aminosäuren, auch BCAA genannt. Diese tragen nämlich einen großen Teil zum Muskelerhalt, Muskelaufbau und der Muskelregeneration bei uns sind damit einer der relevantesten Vorteile von Whey Protein.

 

Die Nachteile von Whey Protein. 

Im Bezug auf das hochwertige Molkeprotein gibt es relativ wenige relevante Nachteile. Einer wäre jedoch, dass das Whey Protein im Vergleich zu verschiedenen anderen Proteinarten relativ wenig von der wertvollen Aminosäure Glutamin enthält. Diese trägt nämlich auch einen relevanten Teil zur entsprechenden Muskelregeneration uns den Erhalt eines starken Immunsystems bei. Dies lässt sich jedoch problemlos durch die Ergänzung von Kaseinhaltigen Proteinquellen wie beispielsweise Magerquark oder Hüttenkäse kontern. Denn diese beiden Beispiele für Kaseinhaltige Proteinquellen enthalten besonders viel Glutamin und können somit dem fehlenden Glutamin in dem Whey Protein problemlos entgegenwirken.

 

Fazit zum Thema Whey Protein. 

Nicht umsonst ist das Molkeprotein die beliebteste Ergänzung im Bereich der Sportnahrung. Auch wenn man einen genaueren Blick darauf wirft, verdient es definitiv den entsprechenden Platz in der Ergänzung und ist eine wirklich sinnvolle Option um die Ernährung und den Sport zu optimieren. Die Vorteile tragen einen relevanten Beitrag zum Muskelaufbau, Muskelerhalt und der Muskelregeneration nach dem Training bei und überwiegen somit definitiv den wirklich minimalen Nachteil der entsprechenden Aminosäure. Wir verwenden schon seit Jahren Whey Protein Produkte ergänzend zur Ernährung und dem Kraftsport und können das auch ohne Bedenken jedem von euch empfehlen in diesem Sinne viel Erfolg und gutes Gelingen Sportsfreunde.

In den folgenden Beiträgen werden wir weitere Themen im Bereich der Nahrung und Ergänzung genauer behandeln, bis dahin wünschen wit beste Ergebnisse!