Warum eine Fitnessuhr zur Grundausstattung eines jeden Sportlers gehören sollte

Der Trend der Fitnessuhren geht jetzt schon seit mittlerweile zwei Jahren wirklich durch die Medien und wird auch von vielen Hobbsportlern oder Personen im Alltag verwendet. Was die Zielsetzung angeht können Sie ganz klar mal einen Blick werfen, wie ist denn bei ihnen aussieht. Denn das Jahr ist mittlerweile mehr als halb verstrichen und bei vielen Personen ist es so, dass die Motivation vor allem im Bereich der Gesundheit, des Abnehmers und des Sports am Anfang des Jahres sehr sehr hoch ist. Im Laufe der Monate verstreicht diese jedoch wieder und reduziert sich mehr und mehr.

Hierbei kann der kleine Personaltrainer am Handgelenk wirklich hilfreich sein, denn dieser führt einem alltäglich vor Augen wie aktiv man ist, wie wenig aktiv man ist, und was man denn noch verbessern könnte. Dementsprechend hilft dieses entsprechende kleine Gerät in besonders großem Maße dabei die Ziele im Blick zu behalten, am Ball zu bleiben und entsprechend das Aktivitätsverhalten auszurichten. Im folgenden möchten wir euch die drei grundlegenden Arten der entsprechenden Fitnessuhren mal etwas genauer beschreiben.

 

 

Welche verschiedenen Fitnessuhren und Tracker und gibt es?

Hierbei lassen sich die unzähligen Modelle im Großen und Ganzen in drei Kategorien einteilen:

 

1. Aktivitätstracker

Die Aktivitätstracker verfügen zumeist über kein Display, und lassen sich somit lediglich über eine App oder am Computer auslesen. Wie auch alle anderen Modelle tracken diese über den Verlauf des Tages relevante Fitness- und Gesundheitsdaten wie beispielsweise die Schrittzahl, die verbrannten Kalorien die aktiv verbrachte Zeit, die Laufgeschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und vieles mehr. Vereinzelte Modelle verfügen sogar über eine detaillierte Schlafanalyse, welche auch interessante Aufschlüsse bietet.

Der Nachteil hierbei ist jedoch ganz klar dass sie immer wieder über das Telefon oder den Computer die entsprechenden Werte auslesen lassen. Dementsprechend befinden sich diese Modelle jedoch auch im günstigsten Preissegment.

 

2. Fitnessuhren

Hierzu gehören die meisten bekannten Modelle, mitunter die von bekannten Marken wie Fitbit oder Garmin. Diese Modelle verfügen über ein Display und oftmals auch über einen Touch Screen. Bei diesen Modellen können Sie die wichtigsten Grunddaten wie Schrittzahl, verbrannte Kalorien, zurückgelegte Distanz und in vereinzelten Fällen auch die Herzfrequenz direkt auf dem Bildschirm ablesen. Vom Funktionsumfang her verfügen diese Modelle vereinzelt über GPS, Herzfrequenzmessung und eine genauere Schlafanalyse. Diese Vorteile sind die wichtigsten Merkmale welche die Fitnessuhr vom normalen Aktivitätstracker unterschreiben dementsprechend befinden sich diese im etwas höheren Preissegment und sind zumeist in der Preisklasse von 80-160 € anzutreffen.

 

3. Trainingscomputer

Dieses Gerät ist das Nonplusultra in den drei Kategorien der Tracker. Es verfügt zumeist über ein relativ edles Armbanduhren Design, ist vereinzelt wasserdicht und verfügt fast immer über eine relativ genaue Herzfrequenzmessung und überhaupt zusätzliche GPS Funktionen. Bei diesen Modellen lassen sich relevanten Daten direkt am Bildschirm auswerten jedoch auch natürlich wie bei allen anderen Modellen an dem Smartphone und Computer. Neben den ganzen Funktionen, welche die Modelle der vorherigen Kategorien aufweisen sind diese Modelle vereinzelt wasserdicht und verfügen über einen vollständigen Funktionsumfang. Preislich kriegen sich die Trainingscomputer zumeist zwischen 160 und 300 € und stellen somit die oberste Preisklasse da.

 

Fazit zu Aktivitätstracker und Fitnessuhr

Wir persönlich sind von den Fitnessuhren am meisten überzeugt, da diese einen vollständigen Funktionsumfang besitzen und auch funktionale der Handhabung sind. Preislich sind Einsteiger natürlich mit den Aktivitätsgrad kann am besten beraten, doch würden wahrscheinlich aufgrund der erhöhten Anzahl an Sporteinheiten, der verzeichneten Erfolge und dem gewonnenen Spaß am Sport vermutlich auf Fitnessuhren umsteigen. Deswegen sind die meisten Personen wirklich mit den Modellen der Mittelklasse am besten beraten.

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